Kunst ohne Geld
26.05.06 Gedanken zur Erneuerung und Befreiung der bildenden Kunst
Seit jeher (ca.2000 Jahre) bestimmt das Geld, die Kunst.
Ebenso wie Geschichte von den Siegern geschrieben wird, bestimmt die "Finanzwelt" was in der Kunst bleibenden Wert hat.
Spätstens seit dem Mittelalter, wird die Kunst von Aufträgen finanziert. Nahezu alle bekannten Namen, arbeiteten für Königshäuser, oder zumindest den Hochadel. Allen Gerüchten zum Trotz, arbeitete auch ein vanGogh, gegen Geld.
Vincent schreibt in Brief 180: „.. Da kommt C. M. und bestellt zwölf kleine Federzeichnungen bei mir,...,einen Reichstaler das Stück. Preis von mir bestimmt."
(Quelle:Wikipedia)
Auch Andy Warhols Werk, stets geprägt durch die serielle Reproduktion, welche als maschinelle Persiflage auf die Konsumgesellschaft gilt, kommt nicht ohne die Mechanismen der Kapitalgesellschaft aus.
Die Kunst, als Spiegel und Abbild der Gesellschaft, hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem Abnehmermarkt entwickelt. Einerseits wird Produziert was gefällt, andererseits wird nicht kommerzielle Kunst (Bsp.:Streetart) in Galerien verkauft. Was dem Grundgedanken zuwider läuft.
In der heutigen (kapitalistischen) Welt, in der sich alles nur noch um Rentabilität dreht, wird die Kunst blockiert von eben dieser "Notwendigkeit".
Für neues ist kein Platz mehr, da der Erfolg nicht vorhergesehen werden kann und alle Künstler "nach oben" streben.
Deshalb die Idee; Die Kunst vom Geld abzukoppeln.
Ein Bild wird nicht mehr mit Gewinn verkauft, sondern zum Material (b.z.w. Nettopreis) mit einheitlichem Stundentarif für den Künstler.
Der Künstler bestimmt den Käufer, das heisst; nicht mehr der, welcher die höchste Summe bietet, erhält das Bild, sondern der Sammler welcher dem Künstler am nächsten steht.
Dies kann ein Privatsammler ebenso wie eine Galerie oder ein Museum sein.
So wird es dem Künstler möglich das Umfeld seiner Werke und letztlich dessen Integrität in der Gesellschaft, mitzubestimmen.
Anders gesagt, würden vanGogh's Sonnenblumen so wahrscheinlich nicht, zur Freude einer kleinen "Elite", bei einem japanischem Versicherungskonzern hängen. (?)
Der Besitzer eines Werkes wird durch dieses geehrt, nicht sein Geldbeutel.
Der Kunst selbst wird die Dimension der Liebe zurückgegeben.
Dank neuen Technologien, wird dies Heute zaghaft umgesetzt, vornehmlich im Musikbereich, aber auch Filme und Bilder, werden kostenlos zum Download angeboten. Hier sind nicht "illegale" Kopien gemeint, sondern jene Produkte welche ausschliesslich über Gratiskanäle vertrieben werden.
Diesen Künstlern gehört die Zukunft, den Sie stehen für die neu entdeckte Liebe zu Ihren eigenen Werken und Werten.
Was hier für die Kunst gilt, kann selbstverständlich auf die gesamte Gesellschaft bezogen werden, aber der Text befindet sich noch in Arbeit...
Seit jeher (ca.2000 Jahre) bestimmt das Geld, die Kunst.
Ebenso wie Geschichte von den Siegern geschrieben wird, bestimmt die "Finanzwelt" was in der Kunst bleibenden Wert hat.
Spätstens seit dem Mittelalter, wird die Kunst von Aufträgen finanziert. Nahezu alle bekannten Namen, arbeiteten für Königshäuser, oder zumindest den Hochadel. Allen Gerüchten zum Trotz, arbeitete auch ein vanGogh, gegen Geld.
Vincent schreibt in Brief 180: „.. Da kommt C. M. und bestellt zwölf kleine Federzeichnungen bei mir,...,einen Reichstaler das Stück. Preis von mir bestimmt."
(Quelle:Wikipedia)
Auch Andy Warhols Werk, stets geprägt durch die serielle Reproduktion, welche als maschinelle Persiflage auf die Konsumgesellschaft gilt, kommt nicht ohne die Mechanismen der Kapitalgesellschaft aus.
Die Kunst, als Spiegel und Abbild der Gesellschaft, hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem Abnehmermarkt entwickelt. Einerseits wird Produziert was gefällt, andererseits wird nicht kommerzielle Kunst (Bsp.:Streetart) in Galerien verkauft. Was dem Grundgedanken zuwider läuft.
In der heutigen (kapitalistischen) Welt, in der sich alles nur noch um Rentabilität dreht, wird die Kunst blockiert von eben dieser "Notwendigkeit".
Für neues ist kein Platz mehr, da der Erfolg nicht vorhergesehen werden kann und alle Künstler "nach oben" streben.
Deshalb die Idee; Die Kunst vom Geld abzukoppeln.
Ein Bild wird nicht mehr mit Gewinn verkauft, sondern zum Material (b.z.w. Nettopreis) mit einheitlichem Stundentarif für den Künstler.
Der Künstler bestimmt den Käufer, das heisst; nicht mehr der, welcher die höchste Summe bietet, erhält das Bild, sondern der Sammler welcher dem Künstler am nächsten steht.
Dies kann ein Privatsammler ebenso wie eine Galerie oder ein Museum sein.
So wird es dem Künstler möglich das Umfeld seiner Werke und letztlich dessen Integrität in der Gesellschaft, mitzubestimmen.
Anders gesagt, würden vanGogh's Sonnenblumen so wahrscheinlich nicht, zur Freude einer kleinen "Elite", bei einem japanischem Versicherungskonzern hängen. (?)
Der Besitzer eines Werkes wird durch dieses geehrt, nicht sein Geldbeutel.
Der Kunst selbst wird die Dimension der Liebe zurückgegeben.
Dank neuen Technologien, wird dies Heute zaghaft umgesetzt, vornehmlich im Musikbereich, aber auch Filme und Bilder, werden kostenlos zum Download angeboten. Hier sind nicht "illegale" Kopien gemeint, sondern jene Produkte welche ausschliesslich über Gratiskanäle vertrieben werden.
Diesen Künstlern gehört die Zukunft, den Sie stehen für die neu entdeckte Liebe zu Ihren eigenen Werken und Werten.
Was hier für die Kunst gilt, kann selbstverständlich auf die gesamte Gesellschaft bezogen werden, aber der Text befindet sich noch in Arbeit...
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